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Thermalwasser und Balneotherapie

Das Thermalwasser des Beckens von Abano und Montegrotto gehört zur Kategorie der unterirdischen Tiefengewässer.

Seine wertvollen Eigenschaften verdankt es dem weiten Weg, den es zurücklegt: es kommet aus den unberührten Becken der Monti Lessini in den Voralpen und fließt unterirdisch durch Kalkstein bis zu einer Tiefe von 2000 bis 3000 Metern.

Während es in rund 25 bis 30 Jahren eine Strecke von ungefähr 80 Kilometern zurücklegt, ist es hohen Temperaturen und starkem Druck ausgesetzt.

Angereichert mit Mineralsalzen tritt es dann in den Anlagen der Euganeischen Thermen mit einer Temperatur von 87° C an die Oberfläche.

Der hohe Anteil an gelösten Substanzen macht dieses Wasser zu einer weltweit einzigartigen Thermalquelle, die aus chemischer Sicht als salz-, brom- und jodhaltig sowie hyperthermal eingestuft wird, mit einem Trockenrückstand bei 180°C von 5 bis 6 Gramm gelösten Mineralsalzen pro Liter.

Der außergewöhnliche therapeutische Wert des Wassers und des Heilschlamms von Abano und Montegrotto beruht nicht zuletzt auch auf den strengen Vorschriften, die die Entnahme des Wassers regeln.

Sie verhindern eine unkontrollierte Nutzung und sorgen dafür, dass sie Quellen nicht versiegen.

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